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News

Heimsieg - Tristar 7:5 Schaffhausen, 13.8.19., Spielbericht

by Eliane De Bue

Nach der fünf wöchigen Sommerpause fand das Spiel gegen Schaffhausen am 14.08 statt. Die Mannschaft verteidigte im ersten Viertel kompakt und der Torwart hielt das Tor sauber. Obwohl sich mehrere Tormöglichkeiten im Angriff angeboten haben, konnten wir diese nicht effektiv umsetzen. So stand es nach dem ersten Viertel 0:1 für den Gegner. Das zweite Viertel brachte weiterhin keine Besserung der Effektivität und Tri-Star stand mit 0:2 im Rückstand. In der Halbzeitspause sammelte die Mannschaft neue Kräfte und erzielte im dritten Viertel ihr erstes Tor. Schaffhausen erkämpfte sich ihr drittes Tor, doch das Team gab nicht auf und traf zum 2:3. Das letzte Viertel kontrollierte Tri-Star und holte einen 6:3 Vorsprung, Diesen Vorsprung konnte Schaffhausen aber wieder aufholen bis zum 6:5. In den letzten 40 Sekunden schoss der Center noch das entscheidende Tor zum 7:5 und bestätigte damit den Sieg für Tristar. Rückblickend hat das Team noch Verbesserungen notwendig, vorallem bei den Überzahl-Situationen. Für das, dass das Spiel gleich nach der Sommerpause war, schlug sich das Team tapfer durch. 

Auswärtsspiel der 1. Mannschaft gegen Aquastar

by richard zubal

Wir sind letzten Freitag mit den stärksten letzten überlebenden Spielern motiviert nach Zollikon (Zürich) zu dem Spiel gegen Aquastar gefahren. Letztes Jahr hatten wir gegen Aquastar einen bitter umkämpften Match noch in der 2. Liga, den wir fast verloren hatten, jedoch mit 15 zu 14 für uns entschieden. Dieses Jahr eine Liga höher haben wir unser Ziel mit einem erneuten Sieg definiert. In Zollikon angekommen und bereits mit dem Dessert für nach dem Spiel ausgerüstet haben wir uns vor dem Freibad gesammelt. Zusammen sind wir in das Bad eingetreten und haben unser Platz für die Teambesprechung gesucht und anschliessend bei einem passenden Ort unter einem Baum niedergelassen. Nach einer kurzen Besprechung startete das intensive Aufwärmen. Nun wurden die letzten Gedanken an die Freundin, den Ausgang oder die Müdigkeit, welche noch von der Autofahrt vorhanden war, eliminiert und wir fokussierten uns völlig auf unseren bevorstehenden Kampf im Wasser. Wir motivierten uns während diesem Prozess mit Musik und heiterten dadurch die angespannte Stimmung auf.

Noch 20 Minuten bis zum Spiel. Wir sprangen gemeinsam ins Wasser um unsere Muskeln auf die Belastung im Wasser vorzubereiten. Es wurde kurz individuell eingeschwommen und anschliessend konsequent eingepasst. Die Schiedsrichterin pfiff die letzten fünf Minuten bis zum Spielbeginn an, was das Zeichen uns fürs Einschiessen von Felix war. Nach zwei, drei Schüssen aufs Tor vereinigten wir uns im Kreis, um ein gemeinsames Anrufen zu starten. Mit Sandros (Captain) ermutigenden Worten starteten wir in der Aufstellung: Felix im Tor, Manuel linker Flügel, Nicolas auf halb links, Sandro im Centerback, Cami halb rechts, Nicolai auf dem rechten Flügel und Tommaso auf dem Center. Auf unser Bank war ein Frischling mit enormen ungebändigten Kräften: Marius.

Während dem Spiel hielten wir uns gut auf Kurs. Die ersten zwei Viertel sind wir stetig zwei Tore hinter Aquastar gewesen. Immer wieder durch ein wunderschönes Zusammenspiel vom ganzen Team konnten wir dieses Kopf an Kopfrennen mitmachen und fielen nie weiter zurück. Auf jeder Position wurde um alles gekämpft, damit wir dieses Spiel doch noch für uns entschieden konnten. Jedoch fiel uns noch der etwas blinde Schiedsrichter immer wieder in den Rücken und pfiff Dinge, die nur sie sah.

Mit einem Schlussresultat von blutig umkämpften Punkten schlossen wir mit einem 15 zu 11 für die Gegner ab.

Nach dem Spiel bereiteten sich die jungen Spieler voller Vorfreude auf das Zürifest vor, (welches in vollen Zügen genossen wurde). Ein gemeinsamer Abschluss fanden wir auf dem Parkplatz, wo wir gemeinsam auf unseren Kampf mit einem Bier anstiessen und somit unser Wochenende wohlverdient begann.

Ich möchte zum Schluss noch betonen, dass wir nur acht Spieler zu diesem Auswärtsspiel vor Ort waren und zwei davon waren Goalkeeper. Ein Kompliment geht raus an Marius der eine Glanzleistung an den Tag gelegt hatte.