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U Mannschaften

U13 weiterhin ohne Punktverlust

by Super User

Am Samstag, 19.1.19 ging es nach der ‚Weihnachtspause‘ nach Zürich-Leimbach und

die U13 Mannschaft knüpfte dort an, wo sie im 2018 aufgehört hatte.

Der erste Gegner an diesem Abend hiess Schaffhausen, welcher mit diversen U11 Spielern am Start war. Nach gewonnenen Anschwimmen dauerte es gerade mal 20 Sekunden und der Ball landete das erste Mal im Tor. Auch im zweiten und dritten Viertel nutzten die TriStar Spieler den Ballgewinn beim Anschwimmen jeweils für einen Blitzangriff und erzielten die ersten Tore. Der einzige Gegentreffer fiel im dritten Viertel, nachdem ein TriStar Spieler eine Strafe kassiert hatte. Die klare Dominanz der Ostschweizer hielt das gesamte Spiel über an und so endete die Begegnung mit 19:1 für TriStar! Es waren einige schöne Spielzüge zu sehen und alle mitgereisten Spieler/innen konnten wichtige Spielerfahrung sammeln.

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U13 Heimturnier

by Sanja Badulescu

Gleich zwei Spiele gegen Kreuzlingen und eines gegen Zürich standen am Samstag 23.3.19 auf dem Programm der bislang ungeschlagenen TriStar U13.  Mit dem Publikum im Rücken und dem Heimvorteil erhoffte man sich weitere Punkte aus den drei Partien.

Im ersten Spiel stand man Kreuzlingen gegenüber und zeigte ein beherztes Spiel. Im ersten Viertel erzielte  Kreuzlingen zwei Tore und TriStar bekundete Mühe mit dem schnellen Spiel der Kreuzlinger mitzuhalten. Im zweiten Viertel fiel lediglich ein Tor und so stand es zur Halbzeit 0:3 für Kreuzlingen.

Nachdem 0:4 verkürzte TriStar mit zwei Treffer auf 2:4. Leider gab es noch einen Penalty zugunsten von Kreuzlingen und so ging es mit einem 2:5 Rückstand ins Schlussviertel. Zwei Treffer von TriStar zum 4:5 brachten nochmals Spannung in die Partie. Kreuzlingen nutzte jedoch zwei Überzahlsituationen eiskalt aus und  stellte wieder einen komfortablen 3-Tore-Vorsprung her. Ein weiterer Treffer von TriStar beendete die spannende Begegnung mit 5:7.

Im Verlauf des Abend traf man auch noch auf die SMZ Barracudas. Das erste Viertel wurde von TriStar klar dominiert und mit 4:0 gewonnen. Im zweiten und dritten Viertel kamen auch einige U11er Spieler zum Einsatz, welche versuchten die ausgefallenen U13er zu ersetzten. Auch diese beiden Viertel wurden ohne Gegentreffer beendet und so lautete der Spielstand vor dem Schlussviertel 7:0. Es vielen weitere drei Treffer zum Endstand von 10:0!

Im letzten Spiel vom Abend ging es erneut gegen Kreuzlingen. Man kannte nun den Gegner etwas besser und der Gegner kannte uns. So wurde hart um jeden Ball gekämpft und versucht mit frühem Pressing die schwimmerische Überlegenheit der Kreuzlinger zu stoppen. Dies führte dann auch dazu, dass Kreuzlingen im ersten Viertel lediglich ein Tor erzielte. Eine Überzahlsituation im zweiten Viertel brachte vorübergehend den Ausgleich. Zur Spielhälfte stand es 2:1 für Kreuzlingen. Im dritten Viertel konnte TriStar erneut ausgleichen, erhielt aber wieder ein Gegentor. So ging es mit 3:2 ins Schlussviertel wo gleich zu Beginn das 4:2 fiel. TriStar gelang es noch auf 4:3 zu verkürzen aber dann war Schluss. Die Nerven lagen blank und die Kondition liess nach. Kreuzlingen war uns in dieser Situation klar überlegen und spielte abgeklärter und präziser. Trotz mehrerer Überzahlsituationen gelang es TriStar nicht mehr den Gegner unter Druck zu setzen. Weitere Treffer von Kreuzlingen führten zum Endresultat von 7:3.

TriStar hat gezeigt was möglich ist und kann trotz Niederlagen gegen Kreuzlingen stolz auf die erbrachten Leistungen der Vorrunde sein. Mit 16 Punkten aus 10 Spielen wird man als Gruppen Zweiter die Vorrunde beenden und die Barragespiele in Angriff nehmen. Sofern es der Mannschaft gelingt weiter zusammen zu wachsen, die Tipps von den Coaches umzusetzten und auch in kniffligen Situation die Nerven zu behalten, ist noch einiges möglich.

Vielen Dank an Eliane, das Kampfgericht und allen Helfer/innen welche zu einem reibungslosen Ablauf des Turniers beigetragen haben. Nicht zu vergessen die vielen leckeren Spenden, welche für eine immer gut gefüllte Theke und genügend Energie für Zwischendurch sorgten.

Roger